Die Lehrer

Es ist schwierig genug über einen Berufsstand die Lanze zu brechen dem man selbst nicht angehört.

Dadurch verstoße ich selbst gegen mein eigenes,mir selbst auferlegtes Prinzip.

Das Credo lautete bis jetzt: ,,Sich nicht in Themen einzumischen die nicht zu meinen Beruf oder zu einer meiner Berufungen gehören.''

 

Doch jetzt kann ich diesen,immer kurz vor den Ferien oder kurz vor ihrem Ende auftretenden epidemisch gewordenen Schimpftiraden am Lehrerberuf nicht mehr zuhören. 

Genau so regelmäßig werden irgendwelche Ratings irgendwelcher Institute sowie irgendwelche Studien veröffentlicht die dem unqualifizierten Geschwätzt des Boulevard den Boden des Stumpfsinns bereitent.

 

Ich kann meine Meinung (die natürlich auch unqualifiziert) nicht mehr für mich behalten.

Es gibt wohl keinen Berufsstand,wie der der Lehrer, der so präsent und gleichzeitig so negativ in der öffentlichen Meinungsmache steht, wie der des einst so geschätzten Beruf

Man könnte meinen,dass diese Berufsgruppe für alle Dinge in unserem Land verantwortlich gemacht wird.

Alleine aus diesem Grund, müssen bei jedem gelernten Österreicher die angeborenen( weil österreichische) Alarmglocken ganz automatisch zu läuten beginnen.

Jeder,der sich für Politik oder Geschichte interessiert,wird wohl hellhörig werden,wenn eine Gruppe mal wieder zum Sündenbock degradiert wird.

Dabei würde das Tier(der Bock der auch hier zum Gärtner wird) nur einer einzigen Berufsgruppe alleine zustehen.

Die,der unserer heimischen Berufspolitiker.

 

Diese haben sich,in ihrer Verantwortung für Österreich,jahrelang einer NichtstunTaktik ergeben,(wenn man nichts tut kann man auch keine Fehler machen) haben sich lieber mit Parteien Hick Hack beschäftigt um sich gegenseitig nieder zu lähmen.

 

Die Dinge die in unserem Land falsch laufen,an der Berufsgruppe der Lehrer fest zu machen, ist schon mehr als einfältig.Trotzdem,oder gerade deshalb,sehr verbreitet.

Blickt man jedoch über den österreichischen Tellerrand wird man erkennen,dass das Europäische Ausland sich gegenüber ihrer eigenen Lehrerschaft ganz anders verhält.

 

So kann man auch schön die österreichische Bevölkerung und deren Meinungen,abgebildet in der österreichischen Medienlandschaft ablesen.

Diese Meinungen werden selbstverständlich von unserer österreichischen Parteienlandschaft bezahlt für die natürlich wieder der Steuerzahler aufkommen muss.

Dieses Thema wär schon alleine eine Studie wert.

Neben den verschiedenen Printmedien,die natürlich die Meinungen beeinflussen,werden allerhand Spezialisten zum Thema gefragt und auch gehört. 

Da werden eine Reihe von,( vom Bildungsministerium bezahlte)sogenannte Bildungsexperten vorstellig,ob selbst ernannte,oder Spätberufene,Millionäre,Industrielle,Wutbürger,Esoteriker die,allesamt irgendwelche Bildungsbücher herausgegeben,die allesamt das richtige Rezept parat haben,jedenfalls alles besser wissen oder glauben die absolute Wahrheit gepachtet zu haben.

 

Momentan ist es besondres schick ein Buch in Sachen Bildung zu schreiben,um dem Genre der Lebensberatung noch ein weiteres Kochbuch hinzuzufügen.

,Viele Köche verderben den Brei',hieß es einst.Heutzutage,im Zeitalter der Kochshows,darf jeder ran der glaubt,einen Löffel richtig halten zu können.

Doch die Suppe auslöffeln sollen,müssen,die Kinder wohl oder übel alleine.

Als ob alle ein Zauberrezept suchen würden,natürlich in eine Show gekleidet,am besten in einer Millionenshow.

,,Österreich sucht den Bildungsstar"oder ,,Wer wird trotz Bildung Millionär."

Aber vielleicht sind Aphorismen nicht mehr gefragt,weil die nicht in einem Leistungstest vorkommen.

Da lernt man lieber im Lesetest der Pisastudie den Umgang einer europäische Montageanleitung oder vielleicht eines Kochtopfs.

In ungarischer Sprache klingt dies vielleicht auch wie die Zubereitung eines Gullaschs,aber nur vielleicht.

 

Ich frage mich immer warum man eigentlich in Sachen Bildung nicht die Lehrer selbst fragt.

Die haben doch die meiste Erfahrung.Ich frage doch auch nicht irgendeinen Schauspieler wenn ich mit  Krankheitssymptomen im Bett liege oder ich lese eine Studie eines Wirtschaftsinstituts,wieviele Krankenstände es im Jahr gibt,damit ich schneller gesund werde.

 

Um bei der Küche zu bleiben.

Durch die vielen Vorschläge der Meinungsmacher kann man an den Stammtischen der Volksseele beim Köcheln zusehen.

Die Kochrezepte der Meinungsmacher werden an den Tischen noch durcheinander gewirbelt und extra scharf gewürzt,hernach sind sie jedenfalls unverdaulich.

 

Diese unverdaulichen  Stellungnahmen,unseres allzu gerechten Volkes basieren leider,wie all zu oft,auf dem in unserem Land weit verbreiteten Neidkomplex.

In schlimmen Fällen wächst sich dieser Neid in Missgunst aus.

Diese physische Krankheit ist bei uns noch vor dem Nationalismus entstanden,bedingt sich auch gegenseitig,und sind sehr schwer heilbar.

So kann man Neid auf die Lehrer haben.

Denn diese bösen Lehrer haben gut bezahlte und sichere (Beamten)Posten. 

Noch dazu eine besonders große Menge (ungerechtfertigter) Urlaub.

Sie haben die meisten Streikminuten der Republik,dies,obwohl ihre Leistung keine internationalen Vergleiche standhält.

Diese Tatsache der Streikminuten löst bei meinem französischen Freund allerdings immer einen Lachkrampf aus,wenn ich davon erzähle.In Frankreich wird gestreikt,richtig gestreikt,in Minuten wird dort nichts angegeben,zumindest keine Streikminuten.

Der Neidkomplex löst eine andere Variante aus. 

Warum hat mein Kind,(mein Genie )eine schlechte Note(ungerechter Weise) bekommen?

Warum hat unser Nachbarskind eine bessere (kein Genie)Note bekommen als unser Kind?

Man hofft halt,irgendwie so,die Eltern und Kinder zu motivieren.

 

Was ist also der echte Grund für soviel Unqualifiziertes?

Dem Neidkomplex kann man leicht die Segel aus dem Wind nehmen,mit dem Spruch der für viele gilt.

,Hättest du etwas gescheites gelernt,dann hättest du....'

Doch in diesem Fall könnte man sich wieder auf die Lehrer berufen,warum es ausgerechnet bei einen selbst nicht geklappt hat.

Oder man kennt den Spruch ja gar nicht,weil er nicht in einem Test oder einer Studie vorkommt und nicht eingeübt werden muss.

 

Und so bleibt die alte,in Österreich so vertraute Geschichte,

niemandem etwas zu vergönnen,dass man selbst nicht hat oder erreichen kann.

Im Zweifel,immer dagegen sein.

Und überhaupt.

Weil die meisten Lehrer Beamte sind,gut bezahlten werden,zu viel Urlaub haben und vielleicht auch noch gescheit oder zumindest gebildeter sind als man selbst,brauchen die mich ja gar nicht.

Die sind doch eh so gescheit,die sollen sich selber helfen.

Und statt sich zu freuen, sich mit den Lehrern solidarisch zu erklären und sie als Beispiel für alle die Arbeit die sie machen müssen anzuführen,will man ihnen noch ihre angestammten Rechte wegnehmen.

 

Und damit dies leichter geht macht man erst ihre Leistung schlecht.

 

So wird dann halt aufgerechnet.Mit Hilfe des Preisleistungsverhältnises.

Rein wirtschaftliche Überlegungen also.

 

Dabei wird vergessen das Österreich zwar nicht in der PISA Studie schlecht abschneidet,aber bei der Lehrlingsausbildung in Europa führend ist.

So dürften wir Österreicher,nein Österreichs Lehrer nicht alles falsch gemacht haben.

 

Bei aller Kritik kommt den Kritikern nicht in den Sinn,dass diese Arbeit,diese Berufung vielleicht nicht jeder machen kann.

Nicht jeder Millionär,nicht jeder Wirtschaftsbonze,nicht jedes Genie ist automatisch ein guter Lehrer.

Die Idee,die in den Köpfen mitschwingt,oder nach einem ordentliche Quantum Alkohol,in vino veritas'

(wieder so ein Spruch der nichts bringt.)an den Stammtischen zu hören ist oder ungewollt von sich gegeben wird:

,,Lehren,das kann wohl jeder,solange ich die Antworten irgendwo ablesen kann."

 

Doch wieder zurück.Warum ist das so?

Ein anderer Aspekt könnte die langsam auch bei uns schwindende Autoritätshörigkeit sein.

Gedankenlose Hörigkeit ist wohl überwunden,das ist sicher nicht schlecht,doch diese mit maßloser Respektlosigkeit und Unfreundlichkeit zu tauschen wird wohl unsere Gesellschaft nicht weiterbringen.

Dabei meine ich gar nicht die Schüler,sondern die Eltern die scheinbar mit der Maxime:,Frechheit siegt' alles und jedes in die Tat umsetzen wollen.

Oder als Wutbürger den,,Außer sich "oder der, in Rage befindlichen mimen.

    

Aber auch die in unserer Gesellschaft plötzlich aufkommende Individualisierung und der jetzt übermäßige und inzwischen schick gewordene Egoismus dürften auch eine Begründung liefern. 

Doch die Schule ist ein Spiegelbild unserer jetzigen,gegenwärtigen Gesellschaft.

Somit beinhaltet sie  auch unsere Vorteile,Nachteile,Marotten aber auch unsere Geschichte,zusammen mit der Hoffnung für eine sichere Zukunft unserer Jugend.

 

Zugleich ist die Schule und ihre Pluralität und Heterogenität der natürliche Feind und Angriffspunkt für die Gruppe oder Gruppen die sich gegen eine Vielfalt stellen.

Aus diesem Grund wird Schule immer ein Gegner dieser Gruppen und ihrer Ideen sein und jeder Schritt zur Integration als falscher Schritt gedeutet.

 

Natürlich sind wir alle in die Schule gegangen,sind Schüler gewesen und so fühlen wir uns irgendwie angesprochen, auch bei den regelmäßigen Bildungsdiskussionen mitzufiebern.

Die meisten Erfahrungen liegen aber lange zurück,schwingen aber immer in jeder Diskussion mit. 

Oder man ist ein Elternpaar oder Elternteil,hat selber ein Kind oder Kinder in der Schule die nicht zu den besten Schülern gehören und mit den Lernzielen Probleme haben.

Da liegt einem die Schule und ihr System viel näher und ist praxisbezogener.

Auch ehrgeizige Eltern gibt es, die ihre eigenen verfehlten Ziele in ihre Sprösslinge projezieren und dadurch ihre Erwartungen an alle so hoch schrauben,dass ein Scheitern der einzige Weg bleibt.

Und dann gibt es nicht wenige Eltern die Genies geboren haben.

Also Kinder mir außerordentlichen Fähigkeiten.

Die,nach ihren Fähigkeiten,jetzt die für sie so unwürdige Schule besuchen müssen.

Kinder und Eltern aus Angestelltenfamilien,aus Handwerkerfamilien aus Gastarbeiterfamilien und auch aus bildungsfernen Familien.Nicht zu vergesse,die so oft Unerwähnten:

Die Dummpöpfe, Quertreiber,Neidhammeln,Schmarotzer,Parasiten oder die einfach immer zu kurz gekommenen.

Man könnte die Aufzählung lange forsetzen.Ich mache diese Aufzählung nur um unsere Vielfalt unserer jetzigen Gesellschaft zu zeigen.

 

Natürlich gehören alle Gruppen zu einer funktionierenden Gesellschaft.

Doch es wird wohl keiner bestreiten wollen,dass der Lehrer bei all diesen Gesellschaftsgruppen eine Psychologische Zusatzausbildung benötigt,die mit dem Unterricht der Kinder nur bedingt etwas zu tun hat.

Oder der Lehrer verlässt sich einfach auf seine Erfahrung die, (weil zu alt)nicht immer geschätzt wird.

 

Vielleicht sollte man alle diese Gruppen wohl nicht zu ernst nehmen.

Genau,.....das ist eben falsch!Der obere Satz muss für einen angehenden Junglehrer falsch sein.

 

Doch halt.Es geht um die Kinder,wohl nicht um die Befindlichkeiten der Eltern oder irgendwelchen Klassen.

Jedenfalls sollen die Lehrer auch auf alles mögliche Rücksicht nehmen.

Und wie man auch bei den momentanen Islamismus Debatten hört sollen auch dafür die Lehrer herhalten.

Es sollen die Lehrer den bösen Jihadisten auf die Schliche kommen,oder auch nur dem bösen Islam- Unterricht zuhören.

Irgend wer muss doch aufpassen was dort gesprochen wird.

Vielleicht sollten einige Eltern einen Basisunterricht in Staatsbürgerkunde bekommen bevor sie die Kronenzeitung lesen dürfen.

 

Doch nur Liebe,zum Beruf und Verständnis für Kinder und Eltern macht wohl Schule und damit den Beruf des Lehrers aus.

Das Lachen eines Kindes entschädigt für vieles und wenn ein Kind weinen sollte,sollte zumindest immer der Grund bekannt sein.

 

Das Thema ,,Verständnis zu den Kindern", ist wohl völlig,mit Geld aus den Köpfen der Leistungsgesellschaft verdrängt worden.

Denn hat man erst mal Geld in Händen ist auch nichts mehr gut genug und das Lächle geht auch meist verloren.

Die Personen wechseln von Unbekümmert, hin zu einem verbissenen ehrgeizigen Ellenbogen schiebenden Egomanen.

Oder vielleicht ist es gerade umgekehrt.Durch die Grade herrschende Sparmaßnahme ist alles was gut ist einfach ausgetrocknet worden,und so bleiben nur die Egomanen.

 

Auch das Thema,warum wir unbedingt die Lehrpläne an irgendwelche Großkonzerne anpassen müssen,wenn diese mit Geld winken,sollte breiter in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

So sollten jedenfalls alle Beteiligten genauer darüber nachdenken,wie sich das wohl nennt,wenn ein Konzern mit Geld winkt nachdem Lehrpläne nach dessen Wünschen umkrempelt worden sind.

Ist da nicht zuviel Lobbying im Spiel?Ein Konzern macht doch nichts ohne Grund.

Ist es klug,sich in Abhängigkeit einer Marke,eines Werbespruchs zu begeben und so mein Kind mit einer Marke zu infizieren.

Es genügen wohl schon korrupte Politiker die es jetzt schon gibt. Man braucht man nicht noch welche anzulernen oder zu verführen.

Unabhängigkeit ist nicht nur in der Wirtschaft ein teures Gut.

So bleibt festzustellen,dass alle Gesellschaftsschichten,aber auch die Wirtschaft auch Religion oder der Sport seine Eigeninteressen repräsentieren und um Einflussnahme buhlen.

Auch die Erwartungen an die Schule von heute sind einfach zu hoch.

Alle deponieren ihre Wünsche an die Schule und an die Politik und diese lassen sich gerne (wie wir inzwischen wissen) vom Geld beeinflussen.

Was die Schulen alles sein soll:

Erziehungsanstalt,Wissenschaftstempel,Versuchsanstalten,Glaubenshäuser,Gastgewerbeküchen,Labore,Übungsbanken u.s.w..

Man sieht gleich was die Schule alles ist und alles können soll.

 

So haben die Lehrer in der Schule keinen leichten Stand.

Dass sich die Schule,aber auch die Lehrer mit der alten Schule von damals mit der Schule von heute nicht vergleichen kann,wird wohl auch jetzt der dümmste Kritiker verstehen.

In den meisten Diskussionen über die Lehrer geht es um die Statistische Vergleichbarkeit mit anderen Schulen in Europa anhand der sogenannten PISA-Studie.

Dieser Stresstest für Schulen,ob gut oder schlecht, soll demnach die Qualität unser Bildungssystem beurteilen.

Und da schneiden wir in Österreich,obwohl wir angeblich viel Geld ausgeben regelmäßig schlecht ab.

Das ist wohl der wichtigste Auftakt für die Kritiker des Systems Schule.

Doch kaum einer dieser laut losschreienden Kritiker zieht den richtigen Schluss.

Von Niemanden hört man:,Ja dann machen wir es halt wie die Finnen,'.

Wenn wir deren System,deren Trainingsystem (das im übrigen auch exportiert wird)übernehmen ja dann,ja dann müssten wir eigentlich...

Nein!

Dann,würde unser System nochmal das Doppelte kosten.

Danach könnte man fast naiv fragen:,aber warum denn?'

Und spätesten jetzt kommt der alte,vom ehemaligen Bundeskanzler Bruno Kreisky 1980 getätigte Spruch zum Einsatz.

,,Lernen Sie Geschichte."

 

https://www.youtube.com/watch?v=YWB2SGgz3vc

Unser österreichisches Bildungssystem war wohl nicht frei von Politik,man kann auch ruhig sagen,in der zweiten Republik ging es nie ohne Parteipolitik ab.

Andererseits war die Sozialpartnerschaft jahrelang ein Garant für Sicherheit und Zusammenarbeit.

Genau um das geht es.Der obige Spruch ist und war jahrelang die Rechtfertigung nichts oder nicht viel tun zu müssen.

Jeder Schritt,nicht nur in der Bildungspolitik wurde doppelt überprüft.

Wie in der doppelten Buchhaltung wurde jeder (Beamten)Posten doppelt besetzt um den politischen (Feind-1938) Gegner ja auf die Fingerschauen schauen zu können.

 

Diese ewige Doppelbesetzung der (einst) großen Parteien verteuert auch unser Bildungssystem ums Doppelte. 

Auf Kosten unserer Jugend leben und lebten unsere Politiker.

An dieser Stelle muss man doch eine kleine Kritik an die Lehrer anbringen.

Sie haben sich von der Politik auseinander dividieren lassen.Sie haben sich von der Politik in Kämpfe für oder gegen irgendwelche Schulmodelle in den Schützengraben begeben.

Das,Nicht mit einer Stimme sprechen können ist eine alte Taktik auf die die Lehrer reinfallen sind.

Und doch,würden gerade die  Lehrer ihr Lagerdenken überwinden,würde Bildung überparteilich,eine nationale,Wichtigkeit (ohne Parteien) und ohne (selbst ernannte )Bildungsspezialisten,nur die Lehrer als Pädagogen allein,ohne Partei-hick-hack,würden auch die Bürger geschlossen hinter den Lehrer stehen.

Bildungspolitik war immer ein Spielball der Parteipolitik,hören wir endlich auf damit.

 

Doch was machen wir jetzt?

Ob die Lehrer sich selbst ohne eine politische Richtung organisieren können bleibt abzuwarten.

Jedenfalls sollen die Parteien sich zurücknehmen denn die haben außer einen großen Scherbenhaufen nichts zusammengebracht.

 

P.S.Ich selbst hatte wohl auch nicht unbedingt nur Lehrer die mir wohl gesonnen waren.

Doch eins haben sie mir wohl beigebracht.

Ich lese gerne und viel,sie lehrten mich,für alles Interesse zu haben und wie und wo man seinen Interessen auf den Grund geht.

Danke!

 

Diese haben sich,in ihrer Verantwortung für Österreich,jahrelang einer NichtstunTaktik ergeben,(wenn man nichts tut kann man auch keine Fehler machen) haben sich lieber mit Parteien Hick Hack beschäftigt um sich gegenseitig nieder zu lähmen.

 

Die Dinge die in unserem Land falsch laufen,an der Berufsgruppe der Lehrer fest zu machen, ist schon mehr als einfältig.Trotzdem,oder gerade deshalb,sehr verbreitet.

Blickt man jedoch über den österreichischen Tellerrand wird man erkennen,dass das Europäische Ausland sich gegenüber ihrer eigenen Lehrerschaft ganz anders verhält.

 

So kann man auch schön die österreichische Bevölkerung und deren Meinungen,abgebildet in der österreichischen Medienlandschaft ablesen.

Diese Meinungen werden selbstverständlich von unserer österreichischen Parteienlandschaft bezahlt für die natürlich wieder der Steuerzahler aufkommen muss.

Dieses Thema wär schon alleine eine Studie wert.

Neben den verschiedenen Printmedien,die natürlich die Meinungen beeinflussen,werden allerhand Spezialisten zum Thema gefragt und auch gehört. 

Da werden eine Reihe von,( vom Bildungsministerium bezahlte)sogenannte Bildungsexperten vorstellig,ob selbst ernannte,oder Spätberufene,Millionäre,Industrielle,Wutbürger,Esoteriker die,allesamt irgendwelche Bildungsbücher herausgegeben,die allesamt das richtige Rezept parat haben,jedenfalls alles besser wissen oder glauben die absolute Wahrheit gepachtet zu haben.

 

Momentan ist es besondres schick ein Buch in Sachen Bildung zu schreiben,um dem Genre der Lebensberatung noch ein weiteres Kochbuch hinzuzufügen.

,Viele Köche verderben den Brei',hieß es einst.Heutzutage,im Zeitalter der Kochshows,darf jeder ran der glaubt,einen Löffel richtig halten zu können.

Doch die Suppe auslöffeln sollen,müssen,die Kinder wohl oder übel alleine.

Als ob alle ein Zauberrezept suchen würden,natürlich in eine Show gekleidet,am besten in einer Millionenshow.

,,Österreich sucht den Bildungsstar"oder ,,Wer wird trotz Bildung Millionär."

Aber vielleicht sind Aphorismen nicht mehr gefragt,weil die nicht in einem Leistungstest vorkommen.

Da lernt man lieber im Lesetest der Pisastudie den Umgang einer europäische Montageanleitung oder vielleicht eines Kochtopfs.

In ungarischer Sprache klingt dies vielleicht auch wie die Zubereitung eines Gullaschs,aber nur vielleicht.

 

Ich frage mich immer warum man eigentlich in Sachen Bildung nicht die Lehrer selbst fragt.

Die haben doch die meiste Erfahrung.Ich frage doch auch nicht irgendeinen Schauspieler wenn ich mit  Krankheitssymptomen im Bett liege oder ich lese eine Studie eines Wirtschaftsinstituts,wieviele Krankenstände es im Jahr gibt,damit ich schneller gesund werde.

 

Um bei der Küche zu bleiben.

Durch die vielen Vorschläge der Meinungsmacher kann man an den Stammtischen der Volksseele beim Köcheln zusehen.

Die Kochrezepte der Meinungsmacher werden an den Tischen noch durcheinander gewirbelt und extra scharf gewürzt,hernach sind sie jedenfalls unverdaulich.

 

Diese unverdaulichen  Stellungnahmen,unseres allzu gerechten Volkes basieren leider,wie all zu oft,auf dem in unserem Land weit verbreiteten Neidkomplex.

In schlimmen Fällen wächst sich dieser Neid in Missgunst aus.

Diese physische Krankheit ist bei uns noch vor dem Nationalismus entstanden,bedingt sich auch gegenseitig,und sind sehr schwer heilbar.

So kann man Neid auf die Lehrer haben.

Denn diese bösen Lehrer haben gut bezahlte und sichere (Beamten)Posten. 

Noch dazu eine besonders große Menge (ungerechtfertigter) Urlaub.

Sie haben die meisten Streikminuten der Republik,dies,obwohl ihre Leistung keine internationalen Vergleiche standhält.

Diese Tatsache der Streikminuten löst bei meinem französischen Freund allerdings immer einen Lachkrampf aus,wenn ich davon erzähle.In Frankreich wird gestreikt,richtig gestreikt,in Minuten wird dort nichts angegeben,zumindest keine Streikminuten.

Der Neidkomplex löst eine andere Variante aus. 

Warum hat mein Kind,(mein Genie )eine schlechte Note(ungerechter Weise) bekommen?

Warum hat unser Nachbarskind eine bessere (kein Genie)Note bekommen als unser Kind?

Man hofft halt,irgendwie so,die Eltern und Kinder zu motivieren.

 

Was ist also der echte Grund für soviel Unqualifiziertes?

Dem Neidkomplex kann man leicht die Segel aus dem Wind nehmen,mit dem Spruch der für viele gilt.

,Hättest du etwas gescheites gelernt,dann hättest du....'

Doch in diesem Fall könnte man sich wieder auf die Lehrer berufen,warum es ausgerechnet bei einen selbst nicht geklappt hat.

Oder man kennt den Spruch ja gar nicht,weil er nicht in einem Test oder einer Studie vorkommt und nicht eingeübt werden muss.

 

Und so bleibt die alte,in Österreich so vertraute Geschichte,

niemandem etwas zu vergönnen,dass man selbst nicht hat oder erreichen kann.

Im Zweifel,immer dagegen sein.

Und überhaupt.

Weil die meisten Lehrer Beamte sind,gut bezahlten werden,zu viel Urlaub haben und vielleicht auch noch gescheit oder zumindest gebildeter sind als man selbst,brauchen die mich ja gar nicht.

Die sind doch eh so gescheit,die sollen sich selber helfen.

Und statt sich zu freuen, sich mit den Lehrern solidarisch zu erklären und sie als Beispiel für alle die Arbeit die sie machen müssen anzuführen,will man ihnen noch ihre angestammten Rechte wegnehmen.

 

Und damit dies leichter geht macht man erst ihre Leistung schlecht.

 

So wird dann halt aufgerechnet.Mit Hilfe des Preisleistungsverhältnises.

Rein wirtschaftliche Überlegungen also.

 

Dabei wird vergessen das Österreich zwar nicht in der PISA Studie schlecht abschneidet,aber bei der Lehrlingsausbildung in Europa führend ist.

So dürften wir Österreicher,nein Österreichs Lehrer nicht alles falsch gemacht haben.

 

Bei aller Kritik kommt den Kritikern nicht in den Sinn,dass diese Arbeit,diese Berufung vielleicht nicht jeder machen kann.

Nicht jeder Millionär,nicht jeder Wirtschaftsbonze,nicht jedes Genie ist automatisch ein guter Lehrer.

Die Idee,die in den Köpfen mitschwingt,oder nach einem ordentliche Quantum Alkohol,in vino veritas'

(wieder so ein Spruch der nichts bringt.)an den Stammtischen zu hören ist oder ungewollt von sich gegeben wird:

,,Lehren,das kann wohl jeder,solange ich die Antworten irgendwo ablesen kann."

 

Doch wieder zurück.Warum ist das so?

Ein anderer Aspekt könnte die langsam auch bei uns schwindende Autoritätshörigkeit sein.

Gedankenlose Hörigkeit ist wohl überwunden,das ist sicher nicht schlecht,doch diese mit maßloser Respektlosigkeit und Unfreundlichkeit zu tauschen wird wohl unsere Gesellschaft nicht weiterbringen.

Dabei meine ich gar nicht die Schüler,sondern die Eltern die scheinbar mit der Maxime:,Frechheit siegt' alles und jedes in die Tat umsetzen wollen.

Oder als Wutbürger den,,Außer sich "oder der, in Rage befindlichen mimen.

    

Aber auch die in unserer Gesellschaft plötzlich aufkommende Individualisierung und der jetzt übermäßige und inzwischen schick gewordene Egoismus dürften auch eine Begründung liefern. 

Doch die Schule ist ein Spiegelbild unserer jetzigen,gegenwärtigen Gesellschaft.

Somit beinhaltet sie  auch unsere Vorteile,Nachteile,Marotten aber auch unsere Geschichte,zusammen mit der Hoffnung für eine sichere Zukunft unserer Jugend.

 

Zugleich ist die Schule und ihre Pluralität und Heterogenität der natürliche Feind und Angriffspunkt für die Gruppe oder Gruppen die sich gegen eine Vielfalt stellen.

Aus diesem Grund wird Schule immer ein Gegner dieser Gruppen und ihrer Ideen sein und jeder Schritt zur Integration als falscher Schritt gedeutet.

 

Natürlich sind wir alle in die Schule gegangen,sind Schüler gewesen und so fühlen wir uns irgendwie angesprochen, auch bei den regelmäßigen Bildungsdiskussionen mitzufiebern.

Die meisten Erfahrungen liegen aber lange zurück,schwingen aber immer in jeder Diskussion mit. 

Oder man ist ein Elternpaar oder Elternteil,hat selber ein Kind oder Kinder in der Schule die nicht zu den besten Schülern gehören und mit den Lernzielen Probleme haben.

Da liegt einem die Schule und ihr System viel näher und ist praxisbezogener.

Auch ehrgeizige Eltern gibt es, die ihre eigenen verfehlten Ziele in ihre Sprösslinge projezieren und dadurch ihre Erwartungen an alle so hoch schrauben,dass ein Scheitern der einzige Weg bleibt.

Und dann gibt es nicht wenige Eltern die Genies geboren haben.

Also Kinder mir außerordentlichen Fähigkeiten.

Die,nach ihren Fähigkeiten,jetzt die für sie so unwürdige Schule besuchen müssen.

Kinder und Eltern aus Angestelltenfamilien,aus Handwerkerfamilien aus Gastarbeiterfamilien und auch aus bildungsfernen Familien.Nicht zu vergesse,die so oft Unerwähnten:

Die Dummpöpfe, Quertreiber,Neidhammeln,Schmarotzer,Parasiten oder die einfach immer zu kurz gekommenen.

Man könnte die Aufzählung lange forsetzen.Ich mache diese Aufzählung nur um unsere Vielfalt unserer jetzigen Gesellschaft zu zeigen.

 

Natürlich gehören alle Gruppen zu einer funktionierenden Gesellschaft.

Doch es wird wohl keiner bestreiten wollen,dass der Lehrer bei all diesen Gesellschaftsgruppen eine Psychologische Zusatzausbildung benötigt,die mit dem Unterricht der Kinder nur bedingt etwas zu tun hat.

Oder der Lehrer verlässt sich einfach auf seine Erfahrung die, (weil zu alt)nicht immer geschätzt wird.

 

Vielleicht sollte man alle diese Gruppen wohl nicht zu ernst nehmen.

Genau,.....das ist eben falsch!Der obere Satz muss für einen angehenden Junglehrer falsch sein.

 

Doch halt.Es geht um die Kinder,wohl nicht um die Befindlichkeiten der Eltern oder irgendwelchen Klassen.

Jedenfalls sollen die Lehrer auch auf alles mögliche Rücksicht nehmen.

Und wie man auch bei den momentanen Islamismus Debatten hört sollen auch dafür die Lehrer herhalten.

Es sollen die Lehrer den bösen Jihadisten auf die Schliche kommen,oder auch nur dem bösen Islam- Unterricht zuhören.

Irgend wer muss doch aufpassen was dort gesprochen wird.

Vielleicht sollten einige Eltern einen Basisunterricht in Staatsbürgerkunde bekommen bevor sie die Kronenzeitung lesen dürfen.

 

Doch nur Liebe,zum Beruf und Verständnis für Kinder und Eltern macht wohl Schule und damit den Beruf des Lehrers aus.

Das Lachen eines Kindes entschädigt für vieles und wenn ein Kind weinen sollte,sollte zumindest immer der Grund bekannt sein.

 

Das Thema ,,Verständnis zu den Kindern", ist wohl völlig,mit Geld aus den Köpfen der Leistungsgesellschaft verdrängt worden.

Denn hat man erst mal Geld in Händen ist auch nichts mehr gut genug und das Lächle geht auch meist verloren.

Die Personen wechseln von Unbekümmert, hin zu einem verbissenen ehrgeizigen Ellenbogen schiebenden Egomanen.

Oder vielleicht ist es gerade umgekehrt.Durch die Grade herrschende Sparmaßnahme ist alles was gut ist einfach ausgetrocknet worden,und so bleiben nur die Egomanen.

 

Auch das Thema,warum wir unbedingt die Lehrpläne an irgendwelche Großkonzerne anpassen müssen,wenn diese mit Geld winken,sollte breiter in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

So sollten jedenfalls alle Beteiligten genauer darüber nachdenken,wie sich das wohl nennt,wenn ein Konzern mit Geld winkt nachdem Lehrpläne nach dessen Wünschen umkrempelt worden sind.

Ist da nicht zuviel Lobbying im Spiel?Ein Konzern macht doch nichts ohne Grund.

Ist es klug,sich in Abhängigkeit einer Marke,eines Werbespruchs zu begeben und so mein Kind mit einer Marke zu infizieren.

Es genügen wohl schon korrupte Politiker die es jetzt schon gibt. Man braucht man nicht noch welche anzulernen oder zu verführen.

Unabhängigkeit ist nicht nur in der Wirtschaft ein teures Gut.

So bleibt festzustellen,dass alle Gesellschaftsschichten,aber auch die Wirtschaft auch Religion oder der Sport seine Eigeninteressen repräsentieren und um Einflussnahme buhlen.

Auch die Erwartungen an die Schule von heute sind einfach zu hoch.

Alle deponieren ihre Wünsche an die Schule und an die Politik und diese lassen sich gerne (wie wir inzwischen wissen) vom Geld beeinflussen.

Was die Schulen alles sein soll:

Erziehungsanstalt,Wissenschaftstempel,Versuchsanstalten,Glaubenshäuser,Gastgewerbeküchen,Labore,Übungsbanken u.s.w..

Man sieht gleich was die Schule alles ist und alles können soll.

 

So haben die Lehrer in der Schule keinen leichten Stand.

Dass sich die Schule,aber auch die Lehrer mit der alten Schule von damals mit der Schule von heute nicht vergleichen kann,wird wohl auch jetzt der dümmste Kritiker verstehen.

In den meisten Diskussionen über die Lehrer geht es um die Statistische Vergleichbarkeit mit anderen Schulen in Europa anhand der sogenannten PISA-Studie.

Dieser Stresstest für Schulen,ob gut oder schlecht, soll demnach die Qualität unser Bildungssystem beurteilen.

Und da schneiden wir in Österreich,obwohl wir angeblich viel Geld ausgeben regelmäßig schlecht ab.

Das ist wohl der wichtigste Auftakt für die Kritiker des Systems Schule.

Doch kaum einer dieser laut losschreienden Kritiker zieht den richtigen Schluss.

Von Niemanden hört man:,Ja dann machen wir es halt wie die Finnen,'.

Wenn wir deren System,deren Trainingsystem (das im übrigen auch exportiert wird)übernehmen ja dann,ja dann müssten wir eigentlich...

Nein!

Dann,würde unser System nochmal das Doppelte kosten.

Danach könnte man fast naiv fragen:,aber warum denn?'

Und spätesten jetzt kommt der alte,vom ehemaligen Bundeskanzler Bruno Kreisky 1980 getätigte Spruch zum Einsatz.

,,Lernen Sie Geschichte."

Unser österreichisches Bildungssystem war wohl nicht frei von Politik,man kann auch ruhig sagen,in der zweiten Republik ging es nie ohne Parteipolitik ab.

Andererseits war die Sozialpartnerschaft jahrelang ein Garant für Sicherheit und Zusammenarbeit.

Genau um das geht es.Der obige Spruch ist und war jahrelang die Rechtfertigung nichts oder nicht viel tun zu müssen.

Jeder Schritt,nicht nur in der Bildungspolitik wurde doppelt überprüft.

Wie in der doppelten Buchhaltung wurde jeder (Beamten)Posten doppelt besetzt um den politischen (Feind-1938) Gegner ja auf die Fingerschauen schauen zu können.

 

Diese ewige Doppelbesetzung der (einst) großen Parteien verteuert auch unser Bildungssystem ums Doppelte. 

Auf Kosten unserer Jugend leben und lebten unsere Politiker.

An dieser Stelle muss man doch eine kleine Kritik an die Lehrer anbringen.

Sie haben sich von der Politik auseinander dividieren lassen.Sie haben sich von der Politik in Kämpfe für oder gegen irgendwelche Schulmodelle in den Schützengraben begeben.

Das,Nicht mit einer Stimme sprechen können ist eine alte Taktik auf die die Lehrer reinfallen sind.

Und doch,würden gerade die  Lehrer ihr Lagerdenken überwinden,würde Bildung überparteilich,eine nationale,Wichtigkeit (ohne Parteien) und ohne (selbst ernannte )Bildungsspezialisten,nur die Lehrer als Pädagogen allein,ohne Partei-hick-hack,würden auch die Bürger geschlossen hinter den Lehrer stehen.

Bildungspolitik war immer ein Spielball der Parteipolitik,hören wir endlich auf damit.

 

Doch was machen wir jetzt?

Ob die Lehrer sich selbst ohne eine politische Richtung organisieren können bleibt abzuwarten.

Jedenfalls sollen die Parteien sich zurücknehmen denn die haben außer einen großen Scherbenhaufen nichts zusammengebracht.

 

P.S.Ich selbst hatte wohl auch nicht unbedingt nur Lehrer die mir wohl gesonnen waren.

Doch eins haben sie mir wohl beigebracht.

Ich lese gerne und viel,sie lehrten mich,für alles Interesse zu haben und wie und wo man seinen Interessen auf den Grund geht.

Danke!

 

Lernen Sie Geschichte,gilt wohl für alle Bürger.